Für Texter interessant: SEO Bot übernimmt die unbezahlte Nacharbeit
Zitat von Der Auswanderer am Juli 29, 2026, 10:20 p.m. UhrAls Texter rechnet man den Text ab. Was man nicht abrechnet, ist alles, was danach kommt, wenn der Kunde auch die Veröffentlichung mitbestellt hat. Genau da verschwindet bei mir seit Jahren Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht, und ich vermute, ich bin damit nicht allein.
Konkret: Text steht, Kunde ist zufrieden, und dann sitzt man im fremden WordPress und kürzt Permalinks, schreibt Meta-Beschreibungen, sucht ein halbwegs passendes Bild in einer Mediathek mit dreitausend Dateien, tippt Alttexte und setzt Links auf ältere Beiträge, deren Titel man nicht kennt. Pro Artikel zwanzig Minuten, die niemand bezahlt.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr setzt genau an dieser Stelle an. Er nimmt Entwürfe und macht die Grundoptimierung selbst: SEO-Titel, Meta-Beschreibung, Slug zum Fokuskeyword, interne Verlinkung kategoriebezogen, Bildauswahl nach Themenrelevanz, Alttexte, RankMath-Felder, und veröffentlicht den Entwurf danach. Ein Autor-Filter sorgt dafür, dass er nur die eigenen Entwürfe anfasst und nicht die des Kunden.
Zu installieren gibt es nichts, kein Plugin wandert in ein fremdes Backend — das läuft alles über eine Webseite, was bei Kundenprojekten sowieso angenehmer ist. Drei Seiten kann man ab dem Kauf verbinden. Zum Launchpreis: Funktionsumfang im Detail.
Wichtig für die Erwartung: das ersetzt keine SEO-Beratung, die man dem Kunden verkauft. Es räumt auf, es recherchiert nicht. Wolfgang Mayr gibt an, dass ihm die Automatisierung 5 bis 6 Stunden pro Woche abnimmt — bei mir wären es weniger, weil ich weniger veröffentliche.
Rechnet ihr die Veröffentlichung eigentlich separat ab oder läuft die bei euch mit im Textpreis?
Als Texter rechnet man den Text ab. Was man nicht abrechnet, ist alles, was danach kommt, wenn der Kunde auch die Veröffentlichung mitbestellt hat. Genau da verschwindet bei mir seit Jahren Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht, und ich vermute, ich bin damit nicht allein.
Konkret: Text steht, Kunde ist zufrieden, und dann sitzt man im fremden WordPress und kürzt Permalinks, schreibt Meta-Beschreibungen, sucht ein halbwegs passendes Bild in einer Mediathek mit dreitausend Dateien, tippt Alttexte und setzt Links auf ältere Beiträge, deren Titel man nicht kennt. Pro Artikel zwanzig Minuten, die niemand bezahlt.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr setzt genau an dieser Stelle an. Er nimmt Entwürfe und macht die Grundoptimierung selbst: SEO-Titel, Meta-Beschreibung, Slug zum Fokuskeyword, interne Verlinkung kategoriebezogen, Bildauswahl nach Themenrelevanz, Alttexte, RankMath-Felder, und veröffentlicht den Entwurf danach. Ein Autor-Filter sorgt dafür, dass er nur die eigenen Entwürfe anfasst und nicht die des Kunden.
Zu installieren gibt es nichts, kein Plugin wandert in ein fremdes Backend — das läuft alles über eine Webseite, was bei Kundenprojekten sowieso angenehmer ist. Drei Seiten kann man ab dem Kauf verbinden. Zum Launchpreis: Funktionsumfang im Detail.
Wichtig für die Erwartung: das ersetzt keine SEO-Beratung, die man dem Kunden verkauft. Es räumt auf, es recherchiert nicht. Wolfgang Mayr gibt an, dass ihm die Automatisierung 5 bis 6 Stunden pro Woche abnimmt — bei mir wären es weniger, weil ich weniger veröffentliche.
Rechnet ihr die Veröffentlichung eigentlich separat ab oder läuft die bei euch mit im Textpreis?
